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Christian Schlottmann

Egos verändertes Verhaltensmuster

Bildende Kunst

In der vom Kulturamt Dortmund geförderten Arbeit "Egos verändertes Verhaltensmuster" wird das durch die Covid 19-Pandemie veränderte Handeln der Menschen aufgegriffen und im Rahmen einer Installation im urbanen Raum thematisiert. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Malerei und Architektur. Entscheidend dabei ist, dass die Werke dort platziert werden, wo weniger Berührungspunkte mit Kunst bestehen. So sollen auch Menschen, die eher mäßiges Interesse an Kunst zeigen, damit konfrontiert und zum Nachdenken angeregt werden.
Auf den Bildern wird mit klar definierten geometrischen Elementen gearbeitet, die immer weiter in infantile, formlose Kritzeleien verschwimmen: so wird der durch die Covid 19-Pandemie entstandene Effekt, dass vernünftige, erwachsene Menschen plötzlich kindische und egomanische Verhaltensstrategien an den Tag legen, aufgezeigt.

Christian Schlottmann, Künstler und Designer hat an der FH Dortmund für Design, Kommunikationsdesign, Fachrichtung Objekt-und Raumdesign studiert. Ab 2006 legte er sein Studienschwerpunkt auf angewandte Kunst. 2007 ist seine erste Konzeptarbeit "Color In Action" entstanden, die maßgeblich sein weiteres künstlerisches Denken und Schaffen bis heute geprägt hat.