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Anett Frontzek

"Schreib mir bitte, ich wär‘ so gern …" Sehnsuchtsorte – eine Horizonterweiterung.

Bildende Kunst

Eine künstlerische Reflexion über das Reisen und die Sehnsucht.

Sechs Künstler*innen nehmen uns auf ihre fiktive oder reale Reise zu ihrem Sehnsuchtsort mit. Sie berichten von Abenteuern, Träumen, Reisen oder dem Ankommen, falls sie schon an ihrem Sehnsuchtsort angelangt sein sollten.

Die visuellen Statements werden als Plakate im öffentlichen Raum zu sehen sein und durch einen digitalen Parcours mit Lesetexten, Audiodateien und Videos erweitert, die durch einen QR-Code abrufbar sind.

"Schreib mir bitte, ich wär’ so gern …" versteht sich nicht nur als Kunstausstellung im öffentlichen Raum, sondern als Anregung, Familie, Freunde und Bekannte um Darstellung ihres Sehnsuchtsortes zu bitten.

Die analoge Projektdokumentation in Form einer Postkartenedition wird durch eine Projektbeschreibung und eine Musterkarte ergänzt, die als spielerische Handlungsaufforderung zu verstehen ist.

Anett Frontzek untersucht in ihren Arbeiten urbane, geologische, biologische oder soziologische Strukturen. Die freiberufliche Künstlerin studierte an der Kunsthochschule Kassel, verlegte 2009 ihr Kasseler Atelier ins Künstlerhaus Dortmund. Sie kuratiert Ausstellungen und begleitet als Mentorin junge Künstler*innen in Programmen in NRW und MV.

www.anettfrontzek.de