MENU
Zurück zur Übersicht

Miroslaw Tybora

Trotz Corona, mit Corona

Musik

Ziel dieses Projektes sollte sein, aus der Gesellschaft die Angst vor Corona "wegzunehmen", die Menschen mit diesem Thema bewusst zu konfrontieren und die Corona-Umstände auf eine positive Weise zu thematisieren. Darunter in der neuen digitalen Welt die neuen Wege für Kunst zu schaffen und eine Art der Verbindung zwischen der digitalen Welt und der Kunst, die aus unseren menschlichen Gefühlen geschöpft wird, zu kreieren.

Meine Grundidee ist eine Art der Performance aufzubauen, die mit dem Corona-Thema direkt verbunden ist, darüber hinaus mit Bild, Licht, Wort und Musik zu arbeiten. Das Projekt ist durch den Umgang an einem sozialen Charakter ausgerichtet und kommt dem Publikum entgegen. Die Aussage trifft den aktuellen Geist der Gesellschaft und die Probleme, mit denen wir in unserem Alltag aktuell zu kämpfen haben. Dieses Projekt wird die Menschen ansprechen und sie mit dem Thema Coronavirus konfrontieren.

Auf Basis einer Kunstinstallation ist geplant, eine Art von Erlebnis-Event aufzubauen, das vielen Menschen hilft, den Umgang mit der Coronazeit leichter zu verkraften, das Kraft gibt, die Depressionen zu mildern und die mit den Corona-Umständen gebundene negative Energie, die Angst und die Sorgen abzubauen.

Die Teilnehmer dieses Projektes sind: Kalle Herscher (Maler), Georgias Kouldakidis (Schauspieler, 30 Jahre in Athen/Griechenland als professioneller Schauspieler tätig), Matthias Hecht (https://www.podcast.de/podcast/790563), Miroslaw Tybora (Akkordeon, Projektleitung).

Im Mittelpunkt des Projektes steht der Mensch selbst, mit seiner Genialität, Kreativität und seinem Ideenreichtum auf der einen Seite. Auf der anderen Seite wird eine Welt gezeigt, in der der Mensch verletzbar ist und oft seinen eigenen kreativen Einfällen zum Opfer fällt. Der Mensch verletzt sich selbst damit, dass er eine Welt baut, die er ab einem Punkt nicht mehr tragen kann. Pandemie und Coronavirus sind außer Kontrolle geraten, die Konsequenzen sind sehr spürbar: Absperrung und Isolation. Das betonen auch sehr oft die Komponisten, die sich zur Coronazeit in ihren Kompositionen musikalisch frei ausdrücken konnten. In der Mitte steht neben Bild und Wort eben die Musik selbst.